{"id":2870,"date":"2023-09-26T01:08:02","date_gmt":"2023-09-25T23:08:02","guid":{"rendered":"https:\/\/kyonagroup.com\/?p=2870"},"modified":"2023-09-27T13:21:44","modified_gmt":"2023-09-27T11:21:44","slug":"zukunft-der-arbeit-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.kyonagroup.com\/de\/zukunft-der-arbeit-3\/","title":{"rendered":"Das n\u00e4chste Silicon Valley entsteht in der Cloud &#8211; Zusammenarbeit in der Dynamic Supply Chain"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"2870\" class=\"elementor elementor-2870\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section data-particle_enable=\"false\" data-particle-mobile-disabled=\"false\" class=\"wd-negative-gap elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-28c7525a elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default wd-section-disabled\" data-id=\"28c7525a\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;jet_parallax_layout_list&quot;:[]}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b3d132f\" data-id=\"b3d132f\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-cbae9d8 elementor-widget elementor-widget-theme-post-title elementor-page-title elementor-widget-heading\" data-id=\"cbae9d8\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"theme-post-title.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.18.0 - 20-12-2023 *\/\n.elementor-heading-title{padding:0;margin:0;line-height:1}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title[class*=elementor-size-]>a{color:inherit;font-size:inherit;line-height:inherit}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-small{font-size:15px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-medium{font-size:19px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-large{font-size:29px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xl{font-size:39px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xxl{font-size:59px}<\/style><h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Das n\u00e4chste Silicon Valley entsteht in der Cloud &#8211; Zusammenarbeit in der Dynamic Supply Chain<\/h1>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0dba49b color-scheme-inherit text-left elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0dba49b\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.18.0 - 20-12-2023 *\/\n.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#69727d;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#69727d;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t<p><strong>Voll digitalisierte Unternehmen kooperieren weltweit in der Remote Collaboration und bilden hocheffektive firmen- und staatsgrenzen\u00fcbergreifende Netzwerke, die globale M\u00e4rkte schneller, innovativer und individueller bedienen.<br \/><\/strong><\/p><p>In den ersten beiden Teilen der kyona Vision Story wurde aufgezeigt, wie sich die Arbeit in den n\u00e4chsten 10 Jahren ver\u00e4ndern wird. Jan und Anna arbeiten von Sami, einer griechischen Insel im Ionischen Meer aus und sind doch voll integriert in die weltweit zusammenarbeitenden agilen Teams. Remote Collaboration auf digitalen Plattformen schafft ein Arbeitsumfeld f\u00fcr un\u00fcbertroffene Effizienz in der \u00fcberregionalen und firmen\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit. Leben und Arbeiten wird heute in Harmonie gebracht und nicht, wie fr\u00fcher mit dem Life-Balance-Ansatz strikt voneinander getrennt. Man arbeitet von wo man will. Digitalisierung macht es m\u00f6glich. <\/p><p>Dies gilt ebenso f\u00fcr Jan und Annas Nachbarn in den Penthouse&#8217;s nebenan. Carlos und Summer haben sich nur f\u00fcr diesen Sommer im Inselparadies eingefunden. Christian und Michelle Wagner wohnen mit ihren beiden Kindern fest auf der Insel.<\/p><p>In diesem Teil\u00a0 der kyona Vision Story geht es um die Wirkung neuer Konzepte in der weltweiten Zusammenarbeit. Das n\u00e4chste Silicon Valley entsteht in der Cloud &#8211; in der Dynamic Supply Chain.<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-cce79ba elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"cce79ba\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.18.0 - 20-12-2023 *\/\n.elementor-widget-image{text-align:center}.elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=\".svg\"]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Netz.jpg\" title=\"\" alt=\"\" loading=\"lazy\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-59ab0aee color-scheme-inherit text-left elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"59ab0aee\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h2>kyona Vision Story Teil 3: <strong>Zusammenarbeit in der Dynamic Supply Chain<\/strong><\/h2><h2>Digitales Busines &#8211; alles l\u00e4uft \u00fcber Plattformen<\/h2><div><p>Remote Zusammenarbeit in kollaborativen Teamorganisationen ist heute \u2013 2030 &#8211; die \u00fcbliche Form der Unternehmensorganisation. Produktionen wurden in den letzten Jahren immer weiter automatisiert, immer weniger Mitarbeiter mussten tats\u00e4chlich in die Werke gehen. Weltweit aufgestellte Teams sind in der Industrie mittlerweile die Regel. B\u00fcroraum wird eingespart, der \u00fcberwiegende Teil der Mitdenker arbeitet heute von Zuhause aus.<\/p><p>Ein weiterer gro\u00dfer Teil der Mitdenker ist dort hingezogen, wo es ihnen gef\u00e4llt. Remote Arbeiten erm\u00f6glicht r\u00e4umliche Freiheiten, die vielseitig genutzt werden.\u00a0 Einen erheblichen Schub erhielt die Dezentralisierung der Zusammenarbeit, nachdem vor gut 10 Jahren ein neuer Virus Covid-19 die Wirtschaft weltweit physisch lahmlegte. CoVid-24, f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter f\u00fchrte dann zum Durchbruch von Remote Arbeiten. Gesch\u00e4ftsreisen, physische Meetings irgendwo in der Welt stellen sich im Vergleich zu gut organisierter Remote Collaboration als ineffizient und gef\u00e4hrlich f\u00fcr die Gesundheit heraus. Ganz zu schweigen von den enormen Einsparpotenzialen durch den Wegfall von unproduktiven Reisezeiten und enormen Kosten f\u00fcr Fl\u00fcge, Hotels und Mietwagen etc. Deutlich aggressiver als der Virus von 2019 zwang Covid-24 die Welt erneut in die erzwungene Distanz. Einige Unternehmen waren jedoch aus den Erfahrungen von 2020 besser vorbereitet als andere. Viele derjenigen, die nach Covid19 hofften, man k\u00f6nne danach wieder zur alten Ordnung zur\u00fcckkehren, wurden wenige Jahre sp\u00e4ter vom Markt gefegt.<\/p><p>Einen Schub aus ganz anderer Richtung erhielt die neue Art der Zusammenarbeit vom Amazon Gr\u00fcnder Jeff Bezos, der dem damals noch allgemein \u00fcblichen Streben nach &#8222;Work-Life-Balance&#8220; eine klare Absage erteilte und es als falschen Weg markierte. Sein Erfolgsrezept f\u00fcr effektives und gesundes Arbeiten basiert auf Integration der Arbeit in das Privatleben &#8211; das Schaffen einer Harmonie zwischen beidem. Seiner \u00dcberzeugung nach l\u00e4hmt das Streben nach Work-Life-Balance, da es eine energieraubende strikte Trennung zwischen Arbeit und Freizeit impliziert. Somit wird Arbeit zum Verkauf von Lebenszeit an ein Unternehmen. Der sinnstiftende Effekt und die Wirkung einer befriedigenden Aufgabe auf das gesamte Leben tritt in den Hintergrund. Zumindest f\u00fcr Knowledge Worker also Aufgabengebiete, die viel mit Arbeit am Rechner, mit EDV-Systemen etc. zu tun haben, hat sich im Rahmen der zunehmenden Agilisierung der Unternehmen der von Bezos getriggerte Trend durchgesetzt.<\/p><p>Diese drei Erfahrungen f\u00fchrten weltweit zu einem Umdenken in der Organisationsentwicklung und befl\u00fcgelten Remote Collaboration als Arbeits- und Lebenskonzept.<\/p><p>Viele voll digitalisierte Gro\u00dfunternehmen haben im Zuge dieser neuen Erkenntnisse im Sinne der Corporate Social Responsibility au\u00dferhalb der immer teurer werdenden Ballungsgebiete ihre eigenen kleinen Unternehmensd\u00f6rfer gebaut. Sinnstiftende Communities mit einer Firmenzentrale in der Mitte und in unterschiedlichen Siedlungen angeordneten H\u00e4usern. Firmeneigene Kinderg\u00e4rten und Betreuungseinrichtungen und in der Zentrale integrierte Begegnungsr\u00e4ume mit Spiel- und Grillpl\u00e4tzen, professionell betriebenen Restaurants und Bars sowie 24\/7 Kioske f\u00fcr den t\u00e4glichen Kleinbedarf an Lebensmittel und Snacks sorgen f\u00fcr ein Gef\u00fchl der Geborgenheit und Sicherheit. <br \/>Die meisten Arbeitspl\u00e4tze sind zu Hause. Alan Musks Hyperloop verbindet einige dieser in l\u00e4ndlichen Regionen erstellten Satelliten mit den Gro\u00dfstadtzentren Berlin, Essen, Hamburg, Frankfurt, M\u00fcnchen. Eine Art Magnetschwebebahn aber in einer Vakuumr\u00f6hre unter der Erde erlaubt reibungsfreie Fortbewegung mit unglaublichen Geschwindigkeiten von fast 1.000 km\/h. Bitte anschnallen! Die Beschleunigungswerte sind wie bei modernen Elektro-Sportwagen, von 0 auf 200 in 4,8 Sekunden. Aber der Hyperloop f\u00e4ngt dann erst richtig an zu beschleunigen. Ein tolles Erlebnis, das jedoch irgendwann auch zur Routine wird.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <br \/>Interessanter Weise werden die vormals geplanten Auslastungszahlen f\u00fcr die Hyperloops nicht ganz erreicht, da deutlich mehr B\u00fcroarbeitspl\u00e4tze aus den Zentren in die Peripherie verlagert wurden, als in der optimistischen Kalkulation der Betreiber angenommen wurde. Das Konzept, die erheblichen Baukosten der Hyperloops \u00fcber rasant steigende Grundst\u00fcckpreise rund um die Hyperloop Startpunkte zu finanzieren, ist jedoch trotzdem aufgegangen.<\/p><p>Familie ist nach den gesellschaftlichen Krisen der vergangenen Jahre wieder wichtiger geworden. <br \/>Die neuen Formen der Kollaboration erlauben nun die sinnvolle Verbindung von zwei arbeitenden Elternteilen und intensivem Familienleben. Und das geht in den von modernen Unternehmen bereitgestellten Arbeits- und Lebensumfeld im l\u00e4ndlichen Raum, umgeben von Natur und Freiraum f\u00fcr die Kinder deutlich besser als in der mit dem Hyperloop ja ohnehin in 10 bis 15 Minuten erreichbaren Gro\u00dfstadt. Im Zusammenschluss unterst\u00fctzen die anliegenden Unternehmen umliegende Schulen und sorgen in der l\u00e4ndlichen Community f\u00fcr eine gute Bildungsgrundlage nicht nur der Kinder ihrer Mitarbeiter. So schaffen sich die wegen ihrer Hochtechnologie auf Mitdenker mit mathematischen und naturwissenschaftlichen F\u00e4higkeiten angewiesenen Unternehmen ihr erforderliches Nachwuchspotenzial selbst.<\/p><p>An dieser Entwicklung nahmen aber bei weitem nicht alle Unternehmen und Branchen teil. Sie war und ist weitgehend den Organisationen vorbehalten, die sich der letzten beiden industriellen Revolution, Digitalisierung und Vernetzung nicht verschlossen und schnell genug Knowhow aufbauten, um sich entsprechend zu entwickeln. Die neue Effektivit\u00e4t der Zusammenarbeit schafft Wettbewerbsvorteile und damit finanzielle Spielr\u00e4ume, die wiederum weitere innovative Entwicklungen erm\u00f6glichen.<\/p><p>Leider geh\u00f6rte Christians ehemaliges Unternehmen nicht dazu. Es ist in der 23er Corona-Welle ins Straucheln geraten. Zwar hatten die Mitarbeiter sich auch bereits mit agilen Arbeitsweisen und Digitalisierung auseinandergesetzt aber das Top-Management zog nicht ausreichend mit. Bis zu 75% schneller am Markt, bis zu 75% verbesserte Qualit\u00e4t, bis zu 50% Produktivit\u00e4tssteigerung und bis zu 50% h\u00f6here Mitarbeiterzufriedenheit, wie Scaled Agile Inc. sie aus ihren Projektergebnissen statistisch belegt schon damals als Erfolg vermelden, waren nat\u00fcrlich auch f\u00fcr sein ehemaliges Top-Management interessant. Aber wenn es mit der agilen Arbeitsweise in den Bereichen mal eng wurde, griffen die Manager beherzt durch &#8211; wie sie es nannten &#8211; und fielen in alte Verhaltensmuster zur\u00fcck. In der Krise ist eine harte Hand wichtig hie\u00df es 2023 dann wieder. Und pl\u00f6tzlich stand Christian auf der Stra\u00dfe. Ein paar ung\u00fcnstige strategische Schnellsch\u00fcsse, demotivierte Mitarbeiter, fehlende Ums\u00e4tze, hohe Fixkosten, Konkurs.<\/p><p>Die F\u00fcllhorntaktik der europ\u00e4ischen Regierungen zum Abfedern der 2019er Corvid Katastrophe hatte die Staatskassen bereits erheblich belastet. Die Ergebnisse der Rettungskationen und anschlie\u00dfendem Aufschwungprogramm waren nicht so zufriedenstellend wie erwartet und belasteten den Euro erheblich. Alles war irgendwie <em>auf Kante gen\u00e4ht <\/em>und kritisch. In 2023 ging es f\u00fcr die Wirtschaft dann h\u00e4rter zur Sache. Staatshilfen wurden wegen wieder kriselndem Euro knapper ausgelegt. Die Auswirkungen dieses erneuten Abschwungs waren m\u00e4chtiger, wie man auch an Christians Arbeitgeber sehen konnte. Aber bei n\u00fcchterner Betrachtung der Situation, muss Christian anerkennen, dass die Wirtschaftskrise seinem bereits in Schieflage befindlichen ehemaligen Arbeitgeber nur den Rest gegeben hat. Das Besch\u00e4ftigen mit agile Collaboration in seinem Fachbereich hatte ihn damals jedoch schon infiziert. Seine \u00dcberzeugung war gefestigt: Das ist der richtige Weg in die Zukunft.<\/p><p>Christians Frau Michelle gab wegen ihrer gemeinsamen zwei Kinder ihre Festanstellung bereits einige Jahre vorher auf und schloss sich als freie Graphik Designerin den kyonauten, einer Dynamic Supply Chain Plattform an. Auf dieser digitalen Plattform schlie\u00dfen sich Freiberufler und kleine bis mittlere Firmen zweckgebunden tempor\u00e4r zu Lieferketten zusammen und arbeiten komplett digitalisiert miteinander.<\/p><p>Neben der Vergabe von einzelnen Auftr\u00e4gen werden auf der Plattform vollst\u00e4ndige Supply Chains von der Produktidee bis zum Verkauf im Onlineshop organisiert und dynamisch abgewickelt.<\/p><p>F\u00fcr Michelle war die kyonauten Community und die Dynamic Supply Chain w\u00e4hrend ihrer Erziehungszeit anfangs nur eine M\u00f6glichkeit, flexibel mit der Arbeit verbunden zu bleiben. Jedoch wuchs ihr Business schnell in Dimensionen, die ihr Selbst\u00e4ndigkeit und Freiheit in Verbindung mit der Erziehung ihrer Kinder Clarissa und Jonte erm\u00f6glichte. Heute betreibt sie ihr Online-Business von Sami, ihrer kleinen griechischen Insel aus. Ihre Spr\u00f6sslinge gehen in die Remote International School und haben wie die Kinder im Dorf vormittags bis zum fr\u00fchen Nachmittag Unterricht &#8211; nur eben online vor dem Bildschirm. Michelle betreut sie zus\u00e4tzlich. Nachmittags spielen die beiden mit den Kindern im Dorf Fu\u00dfball, Brennball oder Queimou, ein griechisches Versteckspiel, bei dem der Anschlagpunkt f\u00fcr den Suchenden aus drei kleinen Holzst\u00f6ckchen wie eine Art Zelt zusammengestellt werden muss. Mit der Zeit haben sie ausreichend griechisch gelernt, um mit ihren kleinen Freunden aus dem Dorf zurecht zu kommen.<\/p><p>Die vier wohnen als Familie im dritten Penthouse der Reihe, gleich neben Jan &amp; Anna und Carlos &amp; Summer. Im Gegensatz zu den beiden anderen Paaren wohnen sie nicht zur Miete sondern kauften das Apartment mit der herrlich gro\u00dfen Sonnenterrasse.<\/p><p>Diese Art zu leben wurde f\u00fcr die Familie m\u00f6glich, da Christian sich nach dem Konkurs seines Arbeitgebers entschloss, mit einem seiner damaligen Kollegen bisheriges Know-how zum Start in eine digitalisierte Zukunft zu nutzen. Die Erfahrungen, die Michelle in der digitalen Welt der kyonauten gesammelt hatte, ermutigten Dimitirie und ihn sich ebenfalls in die Dynamic Supply Chain einzuklinken.<\/p><p>Heute betreiben die beiden ein kleines Unternehmen f\u00fcr digitale Arbeitsvorbereitung mit mittlerweile 10 Mitarbeitern \u2013 oder eben Mitdenkern. Sie setzen Designvorlagen in Steuerprogramme f\u00fcr CNC gesteuerte Produktionsanlagen um. Dimitrie ist Ukrainer und lebt nach 20 Jahren Deutschland nun mit seiner russischen Freundin auf der Krim in einer Datscha; Christian lebt mit seiner Familie in Griechenland.<\/p><p>Mit ihrem Unternehmen spezialisierten sie sich auf die Betreuung von hochmodernen, vernetzten Schuh-Produktionsanlagen. Gerade sind sie wieder in eine neue dynamische Supply Chain eingestiegen. Ihr Kooperationspartner Stefan aus Pirmasens in Deutschland, ein Schuhfabrikant, der den traditionsreichen Familienbetrieb von seinen Eltern \u00fcbernommen aber die gesamte Produktion dann im Zuge der Globalisierung St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck nach Asien auslagern musste, hatte wieder begonnen, Schuhe in Kleinstserien und Einzelst\u00fcckfertigung hochautomatisiert auch wieder in Deutschland zu fertigen. Das Produktions-Knowhow ist in der alten Schuhregion Pirmasens und in seinem Unternehmen noch vorhanden. Digitalisierung und Automatisierung sind seine Leidenschaft. So f\u00e4hrt Stefan neben den haupts\u00e4chlich in Asien und Osteuropa betriebenen Produktionsst\u00e4tten f\u00fcr seine Produktnische Bequemschuhe &#8211; Zielgruppe \u00c4ltere Kundschaft, nun wieder eine Fertigung f\u00fcr fesche, coole Designerschuhe hoch. Digitalisierung und Automatisierung aller IIOT machen auch den Standort Deutschland wieder attraktiver. In den letzten Jahren sind die Energiekosten weiter gestiegen und Transport ist in der Logistik zwischenzeitlich ein ernstzunehmender und einzukalkulierender Kostenfaktor geworden. Auch ist das Bewusstsein f\u00fcr lokal gefertigte Produkte gerade in Europa gestiegen. Da die neuen Hightech Schuhproduktionsanlagen gro\u00dfe Teile des Schuhs drucken und wie gesagt hochautomatisiert laufen, hat Stefen mehrere dieser Schuhdruck-Center in Europa und auch in Amerika und Asien aufgestellt. Sie sind alle vernetzt und werden zentral gesteuert. Es bedarf vor Ort nur wenig Aufwand, um die Materialzufuhr zur Produktionsanlage und das Verpacken und Versenden sowie die geringe physische Wartung der Anlagen zu organisieren. F\u00fcr sein Brot- und Buttergesch\u00e4ft Bequemschuhe f\u00fcr \u00e4ltere Semester hat Stefan das Design-Knowhow im Unternehmen. Neue M\u00e4rkte f\u00fcr vornehmlich junge Kunden lassen sich von Primasens in der Pfalz aus jedoch nur bedingt erschlie\u00dfen. Nicht nur das Design muss anderweitig zugesteuert werden. Auch die hochspezialisierte Leistung der digitalen Arbeitsvorbereitung holt er sich von au\u00dferhalb.<\/p><p>Hierzu hat Stefan sich mit seinem neuen DigLab-Shoe-Unternehmen auf der kyonauten-Plattform mit Christians Unternehmen in eine dynamische Supply Chain eingeklinkt. Ebenfalls dabei sind eine Reihe von Schuhdesignern aus aller Welt, die sich in diverse dynamische Supply Chains f\u00fcr ihre jeweiligen Schuhserien als kyonauten mit einbinden.<\/p><p>Vor wenigen Tagen hat Stefan in der Plattform die Entw\u00fcrfe von Harumi, einer in Tokio lebenden Schuh-Designern gefunden. Harumi war es leid, sich von ihrem streng hierarchisch agierenden Chef ihre Designvorstellungen zerrei\u00dfen zu lassen: \u201eDas ist zu wild f\u00fcr unsere Kunden&#8230;\u201c, \u201eHarumi, wir sind hier nicht in der Diskothek. So etwas k\u00f6nnen wir nicht verkaufen&#8230;\u201c<\/p><p>Irgendwann hat sie einfach gek\u00fcndigt, zuhause am eigenen Rechner ein paar neue coole Designs erstellt und sie auf der Suche nach einer dynamic supply chain bei den kyonauten hochgeladen. Stefan ist nach Durchsicht der Entw\u00fcrfe mit Harumi in Verbindung getreten und Verhandlungen mit ihr begonnen. Die digitale kyonauten Plattform stellt f\u00fcr die Verbindung von Community-Mitgliedern automatisch ein agiles, voll digitalisiertes Arbeitsumfeld zur Verf\u00fcgung. Alle an einer Lieferkette Beteiligten werden zu einem Unternehmen auf Zeit integriert. Von der Idee \u00fcber Produktentwicklung, Produktion, Marketing und Vertrieb inklusive Rechnungswesen, Zollabwicklung etc. finden sich kleine und mittelgro\u00dfe Partner zusammen. Die Plattform hilft automatisiert beim Aushandeln der Arbeitsbeziehungen, Kosten und Umsatzverteilung etc.\u00a0<\/p><p>Nachdem sich Stefan und Harumi per digital Letter of Intent einig geworden sind, schaltet er Christian und Dimitrie ein. Die beiden\u00a0sollen die Designentw\u00fcrfe von Harumi in Steuerprogramme f\u00fcr Stefans Produktionsanlagen-Netz umsetzen. Die Entw\u00fcrfe passen perfekt in die Markenstrategie von Clara, die in Costa Rica lebt und mit ihrer online Marketing-Agentur gerade ein neues Brand positioniert. Ihr Ziel ist es, Adidas, Nike und Puma mit ihren Sneakers in der Nische junge Kunden abzujagen. Limitierte Auflagen, die gleich nach dem Erscheinen ausverkauft sind und dann zu h\u00f6heren Preisen gehandelt werden. Luxus und Status als knappes Gut. Daf\u00fcr schaltet Clara in der Regel eine Reihe von YouTube und Insta Influencer mit in die dynamische Digital-Initiative.<\/p><p>Der Supply Chain fehlt dann noch die Abrechnung und der Zoll- und Steuerkram. Das Katz- und Mausspiel zwischen steuereintreibenden Staaten und international digitalisierten Unternehmen mit Steuervermeidungsabsichten hat in den letzten Jahren weiter zugenommen. So ist ein Wirrwar von Vorschriften und Regeln entstanden, die gerade f\u00fcr die weltweite Zusammenarbeit besonderes Know-how erforderlich machen. Dies ist das Spezialgebiet von Gerdi. Abrechnung und steuerliche Veranlagung der gesamten dynamischen Supply Chain \u2013 auch DSC genannt \u2013 l\u00e4sst sie steueroptimiert \u00fcber Luxemburg laufen.<\/p><p>Fehlt noch der Onlineshop und derer hat Frederike aus Kopenhagen in D\u00e4nemark gleich zwei, die f\u00fcr den Vertrieb der neuen Schuhe in Frage k\u00e4men. Amazon ist zwar gro\u00df aber hier nicht cool genug.<\/p><p>Stefan koordiniert als Initiator der DCS die erste Videokonferenz der potenziellen Gesch\u00e4ftspartner. Da die Zusammenarbeit auf der kyonauen-Plattform agil und hochgradig standardisiert ist, finden die Beteiligten schnell zusammen. Die Entw\u00fcrfe von Harumi \u00fcberzeugen die Sitzungsteilnehmer schnell. Anpassungsvorschl\u00e4ge werden von Harumi aufgenommen und in ihrer Aufgabenkarte notiert. Z\u00fcgige Umsetzung wird zugesagt. Das gemeinsame Vorhaben wird in einem Development Epic skizziert, die Karte mit Harumis Entw\u00fcrfen sofort verlinkt. \u00a0Da es f\u00fcr das Kernteam dieser Initiative nicht die erste dynamische Supply Chain ist, die sie aufstellen, liegt in der kyonauten-Plattform f\u00fcr das Development Epic ein Template bereit. Ein Supply Chain-Strukturplan wird in Form von Arbeitskarten schnell zusammengestellt und dem Dev-Epic zugeordnet. Bis morgen wird jeder seinen Themenschwerpunkt ausplanen und den entsprechenden Aufwand grob kalkulieren.<\/p><p>Christian ist euphorisch. Es ist zwar die zehnte dynamische Supply Chain in die er sich mit hineinh\u00e4ngt aber er hat ein gutes Gef\u00fchl. Angetrieben von der Idee wird er wohl den Rest des Tages und einen gro\u00dfen Teil der Nacht durcharbeiten. Mit einspannen wird er Markus, einen Kollegen, der gleich um die Ecke von Stefans Pirmasenser Schuh-Werk wohnt. Wenn die DSC klappt, gibt es f\u00fcr die beiden und die weiteren Kollegen in aller Welt wieder mehr zu tun. Es winkt ein Anteil am Umsatz, der morgen unter anderem in der n\u00e4chsten Videokonferenz besprochen werden wird.<\/p><p>So wie Christian und Dimitrie mit ihren 10 Kollegen arbeiten mittlerweile tausende von Unternehmen dynamisch zusammen und bedienen als tempor\u00e4re Projektorganisationen die schnelllebigen und anspruchsvollen M\u00e4rkte.\u00a0Ganze Flughafen und Kraftwerksbauten werden \u00fcber Konsortien, organisiert \u00fcber die dynamische Supply Chain, angeboten und abgewickelt. Diese hochgradig standardisierte Form der digitalen Zusammenarbeit wurde erst mit der Bewusstseins\u00e4nderung bez\u00fcglich personen- und themenbezogener Kommunikation m\u00f6glich. Dieses eine agile Prinzip war letztlich die Killerapplikation f\u00fcr den digitalen Fortschritt.<\/p><p>Eigentlich waren die vier Wagners heute Abend mit Anna und Jan zum Abendessen im Dorf verabredet. Jetzt ist Christian leider etwas anderes interessantes dazwischengekommen. Michelle ist es recht so. Die Kinder spielen im Schatten auf der Dachterrasse Memory und sie ist in die \u00dcberarbeitung einer Marketingbrosch\u00fcre f\u00fcr die Hamburger Caritas vertieft, die sie heute gerne noch fertigbekommen m\u00f6chte. Christian entkoppelt seinen Bildschirm vom Rechner und geht mit dem Tablet-PC und einem Handtuch bewaffnet in Richtung Steintreppe zum Steg runter, wo er unter dem Sonnenschirm sitzend mit seiner Arbeit an der Kalkulation beginnen m\u00f6chte. Auf dem Weg schaut er schnell bei Anna und Jan rein und meldet seine Familie vom gemeinsamen Essen im Dorf ab. Dabei kommt er auch an der Terrasse von Summer und Carlos vorbei, die er freundlich gr\u00fc\u00dft. Aber Summer hat gerade andere Gedanken im Kopf. Sie zieht Carlos an der Hand ins Schlafzimmer. Die Rechner haben Pause, die Smartphones sind ausgeschaltet. Jetzt nehmen sich die beiden eine dreiviertel Stunde Zeit f\u00fcreinander \u2013 junge Liebe eben\u2026<\/p><p>Unten am Meer angekommen nimmt Christian noch schnell den Abendessentermin aus dem Kalender und ersetzt ihn durch einen <em>due not distrub<\/em> Block, der ihm ungest\u00f6rtes Arbeiten erm\u00f6glichen wird.<\/p><p>Dieser Switch l\u00f6st nun eine Anfrage des Wagner\u2018schens K\u00fchlschranks und des Home-Gourmets aus. Sie erscheint auf den Smartphones von Michelle und Christian. Der K\u00fchlschrank hat bereits eine Nachbestellung der zwischenzeitlich verbrauchten Lebensmittel zusammengestellt und fragt nun an, ob zum Abendessen noch etwas zu besorgen sei. Der Home-Gourmet, eine vollautomatische K\u00fcchenmaschine, die echte Gourmetessen zaubern kann und einen Gro\u00dfteil der Lebensmittel daf\u00fcr druckt, macht konkrete Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Lieblingsessen der vier Wagners. Nach einem Klick von Michelle werden auch die beiden Kinder in die Abfrage mit einbezogen.<\/p><p>Normalerweise legen Christian und Michelle gro\u00dfen Wert auf frisch gekochtes Essen mit viel Gem\u00fcse und weiteren gesunden Zutaten. Essenkochen mit Zeit und Mu\u00dfe ist Lebensqualit\u00e4t f\u00fcr sie. Aber wenn die Zeit knapp ist und beide mit ihrer Arbeit im Flow sind, lassen sie den Home-Gourmet schon mal ran.<\/p><p>Nach der Wahl des Men\u00fcs bestellt das Ger\u00e4t automatisch tiefgefrorene Zutatenpatronen, die zusammen mit den vom K\u00fchlschrank und der Kaffeebar georderten Lebensmitteln unten im Dorf bereitgestellt und mit einem Fahrerlosen Transportsystem (FTS) automatisiert angeliefert werden. Steht das FTS vor der T\u00fcr, erfolgt ein Alarm auf alle angeschlossenen Smart-Devices und man hat 5 Minuten Zeit, dem FTS die Lieferung zu entnehmen. Ein Code auf dem Smartphone \u00f6ffnet eines der K\u00fchlf\u00e4cher des Lieferfahrzeuges. Verpasst man die 5 Minuten, f\u00e4hrt das FTS weiter und kommt sp\u00e4ter noch einmal vorbei.<\/p><p>Die Lebensmittelpatronen werden dann in den Home Gourmet eingesetzt, der Essenszeitpunkt eingegeben und man kann sich in freudiger Erwartung eines frisch zubereiteten, leckeren Essens wieder seiner Besch\u00e4ftigung widmen. Was f\u00fcr ein Unterschied zu den noch vor einigen Jahren \u00fcblichen Essensanlieferungen mit knatschigen \u00a0Pommes, z\u00e4hem, lauwarmen Fleisch und labberigen Gummipizzen vom Restaurant-Lieferdienst.<\/p><p>Nachdem Christian auf der Liege am Wasser ruhend in der Plattform seinem Supply Chain Element im Development EPIC ein Produktionsplan-Strukturelement zugeordnet und seinen Kollegen Markus als Teammitglied eingetragen hat, fordert er seinen Rechner auf, eine Videokonferenz mit Markus zu starten.<\/p><p>Ein Smart-Home am Hang des Pf\u00e4lzer Waldes ist Markus\u2018 zu Hause. Von hier aus hat er 180 Grad freien Blick auf die Pf\u00e4lzer Tiefebene. F\u00fcr seine Kreativit\u00e4t braucht er den Blick in die Ferne. Von seinem Schreibtisch aus kann er bei gutem Wetter bis zu 70 Kilometer weit sehen. Fr\u00fcher blieb sein Blick h\u00e4ufig am Kernkraftwerk h\u00e4ngen, einem St\u00f6rfaktor in der sonst so ruhig daliegenden Pf\u00e4lzer Landschaft. Im Zuge des deutschen Atomausstiegs ist der markante K\u00fchlturm vor kurzem gesprengt worden. Noch fehlt ihm der Anblick des dampfenden Kolosses, an dessen Wasserdampffahne er immer sehen konnte, wie und von wo der Wind gerade weht. Aber er wird sich daran gew\u00f6hnen. Geblieben ist der Ausdruck deutschen Fortschritts in der Energiepolitik: Hunderte von Windm\u00fchlen drehen sich in seinem Blickfeld. Die rotierenden Fl\u00fcgel der Stromgeneratoren verbreiten leichte Unruhe in der sonst so anmutig daliegenden Pf\u00e4lzer Tiefebene.<\/p><p>Als Markus sich in die Videokonferenz einklinkt, wei\u00df er schon, um was es geht. Er bekommt sofort einen Alert, wenn ein neues Development Epic in ihrem kyona Account eingestellt wird. Markus ist neugierig und freut sich auf den potenziellen neuen Auftrag. Das freie Arbeiten mit Christian und Dimitiri hat er zu sch\u00e4tzen gelernt. Er ist bei den beiden angestellt aber kann sich seine Zeit komplett frei einteilen, sich mit Programmierung und T\u00fcftelei auseinandersetzen und weiterhin sein Smart Home genie\u00dfen, an dem er st\u00e4ndig entwickelt und herumbastelt. Er mag die Unsicherheit des Freiberuflerdaseins nicht und f\u00fchlt sich in seinem Angestelltenverh\u00e4ltnis sehr wohl.<\/p><p>Die beiden schauen sich die Entw\u00fcrfe von Harumi am Bildschirm genauer an und beginnen zu \u00fcberlegen, wie diese wohl in Stefans Schuhdruckern umzusetzen w\u00e4ren. Sechzehn Anlagen k\u00f6nnten daf\u00fcr laufen, sofern das Design Gefallen bei der Schuh-Community findet. Es soll eine M\u00f6glichkeit geben, die Schuhe zu individualisieren. Beim Bestellvorgang kann die Kundschaft besondere Features in das Design einf\u00fcgen, die die Schuhe zu Einzelst\u00fccken machen. Diese Variationsm\u00f6glichkeiten d\u00fcrfen allerdings das Gesamtdesign des Schuhs nicht beeintr\u00e4chtigen. Nachdem die Eckdaten besprochen sind, arbeitet Stefan allein an der Kalkulation weiter. Zwischenzeitlich ist die Sonne untergegangen und zauberte wieder einmal ein allabendliches Farbenspiel der besonderen Art an den ganz leicht bew\u00f6lkten Himmel. Aber nun wird es langsam auch frischer am Wasser. Da kommt das Essensignal des Home-Gourmets auf seinem Tablet gerade recht. Stefan nimmt Rechner und Handtuch und geht hoch zu seiner Familie. Das Essen steht auf dem Tisch, eine Flasche guten Rotweins dazu. F\u00fcr die Kinder gibt es Traubensaft.<\/p><\/div>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-379c70a elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"379c70a\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/abend.jpg\" title=\"\" alt=\"\" loading=\"lazy\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ffa2adf color-scheme-inherit text-left elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"ffa2adf\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p>Nach dem Gourmet-Abendessen und einer ruhigen halben Stunde Familiengespr\u00e4ch am Tisch, bei dem die Kinder gen\u00fcsslich ihr Eis schlecken, macht sich Anna daran, ihre Caritas-Brosch\u00fcre endlich abzuschlie\u00dfen.&nbsp; Christian bringt die Kinder zu Bett, liest ihnen noch eine Geschichte vor und setzt sich dann wieder an seine Kalkulation.<\/p>\n<p>Alle Beteiligten der neuen dynamischen Supply Chain haben zwischenzeitlich ihren Supply Chain Elementen im Development EPIC Strukturelemente in Form von Aufgabenkarten hinzugef\u00fcgt. Christian kann es auf dem DSC-Board sehen. Zwei Sichten stehen ihm in der Kollaborations-Plattform zur Verf\u00fcgung. Die eine zeigt alle Aufgabenkarten in zeitlicher Ordnung in einer Art Projektplan mit Gantt-Chart. Hier kann das Team Zusammenh\u00e4nge und Abh\u00e4ngigkeiten planen, den groben Ablauf der Initiative visualisieren und sie gemeinsam abstimm- und bearbeitbar machen. Dieser Projektplan f\u00fcttert dann sp\u00e4ter in der Zusammenarbeit das DSC Teamboard, ein KanBan-Board mit sechs Statusspalten: <em>Geplant<\/em> \u2013 also im Projektplan stehend, <em>Sprint Backlog<\/em> \u2013 zur Bearbeitung im n\u00e4chsten Sprint vorgesehen, <em>on work<\/em> \u2013 wird aktuell dran gearbeitet, <em>on hold<\/em> \u2013 auf weiteren Input wartend, <em>resolved<\/em> \u2013 ist aus meiner Sicht fertig sowie <em>done<\/em> \u2013 im Team abgestimmt als fertig validiert.<\/p>\n<p>Die Zeilen des Boards zeigen die Namen der Teammitglieder der DSC und die ihnen zugeordneten Aufgabenkarten. Kleinere Initiativen mit maximal 11 Beteiligten kommen mit einem Board aus. Sind mehr als 11 Personen zur Umsetzung erforderlich, werden automatisch mehrere Teamboards angelegt und eine Teamintegration hinzugef\u00fcgt. Die f\u00fcr Teamarbeit und Integration aller Beteiligten erforderliche Meetingstruktur wird von der Plattform nach Sichtung der Kalender aller Mitwirkenden automatisch vorgeschlagen.<\/p>\n<p>Eine andere Ansicht des Kollaborationsboards zeigt Christian alle seine Initiativen auf einen Blick. Die Spalten sind immer gleich aber die Zeilen des Boards zeigen nun die unterschiedlichen Initiativen, in denen er mitwirkt. Er erkennt sofort, f\u00fcr welche Aufgabenkarten er als Treiber vorgesehen ist und f\u00fcr welche Karten er Input geben also mitarbeiten soll. Die Karten, die er seiner besonderen Beobachtung unterziehen m\u00f6chte, zieht er sich, mit einem zweifachen Augenklimpern auf den Blickfang-Button schauend, in sein MyToDo Board. Hier kann er seine Aufgaben in einer Art Backlog sortieren. Was er zuerst erledigen muss, kommt nach oben, weniger dringendes wandert in der Liste nach unten. Jeder Karte in dieser Liste kann er seine pers\u00f6nlichen Notizen hinzuf\u00fcgen. Christian durchdenkt f\u00fcr jede Aufgabenkarte seine Arbeitsschritte und listet diese schnell auf. Sie werden wie eine Checkliste angezeigt, auf der er dann ein erledigtes ToDo nach dem anderen abhaken kann. Dieses Abhaken findet Christian sehr befriedigend, auf dem Bildschirm wird das ToDo sogleich durchgestrichen dargestellt. Jeden Abend sieht er sofort, was er geleistet hat. Diese ToDos werden, sofern er sich nicht aktiv dagegen entscheidet, mit einem Blickfangklick als Kommentar in den L\u00f6sungsweg der Aufgabenkarten integriert. So kann jeder seiner DCS-Kollegen sofort sehen, wie der Status ist und wo er wiederum mit seiner Arbeit aufsetzen kann.<\/p>\n<p>Zur Vorbereitung auf das morgige erste Planungs-Meeting der neuen DSC arbeitet Christian seine Aufgabenkarten aus und erstellt damit unter anderem die geforderte grobe Kalkulation. Er hat nach Abschluss seiner Arbeiten ein gutes Gef\u00fchl und kriecht zufrieden zu Anna unter die d\u00fcnne Bettdecke.<\/p>\n<p>F\u00fcr den n\u00e4chsten Morgen ist das erste Planungsmeeting der neuen DSC angesetzt. Christian ist fr\u00fch aufgewacht und steht mit einem ersten Kaffee an der Br\u00fcstung seiner Dachterrasse. Ein frischer Wind weht vom Meer herauf. Erste Segelyachten verlassen die Marina von Sami und ziehen mit Hoffnung auf stabilen Wind einem sch\u00f6nen Segeltag im Ionischen Meer entgegen. Vor dem Strandabschnitt des Wagnerschen Appartmenthauses holen die Crews in der Regel ihre Fender ein und setzen bei ausreichend Wind Gro\u00df- und Focksegel. Die beiden sich gegen\u00fcberliegenden Inseln wirken f\u00fcr die Segler wie eine Windd\u00fcse, die einen z\u00fcgigen Vorwindkurs zul\u00e4sst. Das ruhige Treiben an Deck der Schiffe ist sch\u00f6n anzusehen. Ab und zu winkt einer der Segler her\u00fcber, wenn Christian von seiner Terrasse oder auch unten vom Steg aus den Booten hinterherschaut.<\/p>\n<p>Nun setzt Christian sich in die champagnerfarbigen Sitzkissen der Lounge-M\u00f6bel auf der Terrasse und schaltet sein Microsoft Surface ein. Auch wenn die Microsoft- Software Produkte f\u00fcr echte agile Kollaboration nicht wirklich zu verwenden sind, gef\u00e4llt ihm die Hardware von Bill Gates ganz gut. Microsoft steht f\u00fcr die alte Welt der Zusammenarbeit \u2013 f\u00fcr personenbezogene Kommunikation in eMails, SharePoints, teams Gruppenchats. Die Integration der vielen separaten Tools ist zwar recht gut gel\u00f6st aber eben eine grundlegend andere Architektur. Da es jedoch ausreichend Unternehmen au\u00dferhalb des freien Marktes gibt, die sich derartige Ineffizienzen noch leisten k\u00f6nnen, ist Microsoft immer noch gut im Gesch\u00e4ft. Der Anteil staatlich gest\u00fctzter und kontrollierter Unternehmen hat seit den Coronakrisen deutlich zugenommen. Systemrelevant nennt man diese Unternehmen heute. Sie zeichnen sich durch geringere Wettbewerbsorientierung, vergleichsweise wenig Innovation und eben personenbezogener Kommunikationsstrukturen aus. Der Staat machts halt m\u00f6glich. Die Unterst\u00fctzung mit Steuergeldern ist an Auflagen zur Gestaltung der Gesellschaft gebunden. Systemrelevante Unternehmen m\u00fcssen viele Regeln beachten, um Gender-Neutralit\u00e4t, Diversity, ausreichend hohen Frauenanteil in Vorstand \u2013 und Aufsichtsrat und so weiter sicherzustellen. Der Staat versucht damit, die Ausw\u00fcchse hierarchischer Unternehmensstrukturen auf das Zusammenleben in der Gesellschaft \u2013 im allgemeinen Sprachgebrauch als Kapitalismus bezeichnet &#8211; in den Griff zu bekommen.<\/p>\n<p>Die neuen, agilen Formen der Zusammenarbeit, kennen diese Probleme nicht. Agile Collaboration in international aufgestellten, eigenverantwortlich agierenden, st\u00e4ndig lernenden Teams ist weder diskriminierend noch m\u00e4nnerdominiert. Familie und Beruf sind vereinbar, r\u00e4umliche Abh\u00e4ngigkeiten sind weitestgehend aufgehoben.<\/p>\n<p>Das Sch\u00f6ne an der heutigen Situation ist, dass es durch die staatlichen Eingriffe in die Wirtschaft die alten, hierarchischen Unternehmensstrukturen noch gibt. So kann jeder im Prinzip frei w\u00e4hlen, wie und wo er arbeiten m\u00f6chte. Insofern hat sich die Welt in den vergangenen 10 Jahren dramatisch ver\u00e4ndert. F\u00fcr die meisten zum Vorteil.<\/p>\n<p>Das Planungs-Meeting per Videokonferenz ist gestartet. Wieder sind Teilnehmer aus aller Welt vertreten. Internationale Kollaboration mit unterschiedlichen Kulturen sind interessant und produktiv. Jeder kann seine St\u00e4rken einbringen. Akzeptanz der Andersartigkeit, gegenseitige Unterst\u00fctzung und Respekt vor den jeweiligen Leistungen pr\u00e4gt die Zusammenarbeit. Das Arbeiten mit und in unterschiedlichen Zeitzonen ist zur Gewohnheit geworden. Man teilt sich den Tag so ein, wie es passt und &#8211; ganz nach Jeff Bezos &#8211; eine Harmonie zwischen Arbeiten und Leben ergibt. Jeder ist f\u00fcr sich verantwortlich und sieht zu, dass er seine Energie f\u00fcr Arbeit und Leben in Harmonie und entsprechend hoch h\u00e4lt. Eine Art zu leben, die erst durch die Errungenschaften der Technik m\u00f6glich wurde. Breitbandzugang zum Internet \u00fcberall sowie neue Plattformen, die themenbezogene Zusammenarbeit erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Die Abstimmung geht z\u00fcgig voran, alle Kalkulationen liegen vor. Mit Unterst\u00fctzung der Plattform wird ein erster Entwurf der Teilungserkl\u00e4rung zusammengestellt. Wer \u00fcbernimmt welches Risiko in dieser Initiative, welche Kapital- und Arbeitseins\u00e4tze sind vor dem ersten tats\u00e4chlichen Umsatz erforderlich? Welche laufenden Aufw\u00e4nde und operativen Zusatzkosten sind zu erwarten? Der Vorschlag der Plattform ist KI-gest\u00fctzt und basiert auf der Auswertung von tausenden \u00e4hnlich gelagerter, erfolgreich abgewickelter dynamischer Supply Chain Initiativen. Das Team wird sich weitgehend einig. <br><\/p><p>Frederike aus D\u00e4nemark m\u00f6chte bis morgen Bedenkzeit. Sie m\u00f6chte noch etwas pr\u00fcfen. <br>Da in der Abwicklung der Initiative insgesamt deutlich mehr als 11 Teilnehmer dabei sein werden, wird vereinbart, die DSC in der Mitte zu teilen und zwei Teams antreten zu lassen . Sie werden \u00fcber eine einfache Integration synchronisiert.<\/p><p>Christian ist zuversichtlich, morgen steigt die neue dynamische Supply Chain.<br><\/p>\n<hr>\n<p>Weiter im Teil 4: Enterprise Architecture<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-fe67c68 color-scheme-inherit text-left elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"fe67c68\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b0d7ed8 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"b0d7ed8\"><div class=\"elementor-widget-container\"><div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\"><h4><strong>Zum Autor: <\/strong><\/h4><p><b>Rainer Borg<\/b>\u00a0hat<br \/>sich nach 10 Jahren Beratungs- und Aufbauarbeit in einer gro\u00dfen Wirtschaftspr\u00fcfung und Unternehmensberatung sowie als Vorstand eines Startup ganz dem Thema Scaled Agile Collaboration in der Organisations- und Produktentwicklung verschrieben.<\/p><p>Mit fundierter Kompetenz bzgl. Scaled Agile Enterprise Architekturen dimensioniert er Agilit\u00e4t vom einzelnen Team bis hin zur gesamten Unternehmensgruppe.<\/p><p>Seine Passion ist, Unternehmen in ihrem Wandel zu begleiten, Strukturen zu initiieren, die es zum einen dem Management erm\u00f6glichen, Komplexit\u00e4t von<br \/>Ver\u00e4nderungsinitiativen zu beherrschen und zu steuern, zum anderen den Mitarbeitern erm\u00f6glichen, sich einzubringen und das Unternehmen aktiv mitzugestalten.\u00a0<\/p><p>Bildquellen:<br \/>Photo by jj ying 8bghKxNU1j0 on <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/s\/photos\/virus?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">unsplash<\/a>.com<\/p><\/div><\/div><\/div>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section data-particle_enable=\"false\" data-particle-mobile-disabled=\"false\" class=\"wd-negative-gap elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-105b5ce elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default wd-section-disabled\" data-id=\"105b5ce\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;jet_parallax_layout_list&quot;:[]}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b013f33\" data-id=\"b013f33\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1036e15 elementor-widget elementor-widget-post-info\" data-id=\"1036e15\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"post-info.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<link rel=\"stylesheet\" href=\"https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/plugins\/elementor\/assets\/css\/widget-icon-list.min.css\"><link rel=\"stylesheet\" href=\"https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/plugins\/elementor-pro\/assets\/css\/widget-theme-elements.min.css\">\t\t<ul class=\"elementor-inline-items elementor-icon-list-items elementor-post-info\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<li class=\"elementor-icon-list-item elementor-repeater-item-3680f8e elementor-inline-item\" itemprop=\"datePublished\">\n\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/website.kyonagroup.com\/de\/2023\/09\/26\/\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-icon\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<i class=\"fa fa-calendar\" aria-hidden=\"true\"><\/i>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-text elementor-post-info__item elementor-post-info__item--type-date\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tSeptember 26, 2023\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t<\/li>\n\t\t\t\t<li class=\"elementor-icon-list-item elementor-repeater-item-531a28d elementor-inline-item\" itemprop=\"author\">\n\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/website.kyonagroup.com\/de\/author\/rrbg-wp\/\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-icon\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<i class=\"fa fa-user-circle-o\" aria-hidden=\"true\"><\/i>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-text elementor-post-info__item elementor-post-info__item--type-author\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tRainer Borg\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t<\/li>\n\t\t\t\t<li class=\"elementor-icon-list-item elementor-repeater-item-3f2bdee elementor-inline-item\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-icon\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<i class=\"fa fa-info-circle\" aria-hidden=\"true\"><\/i>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-text elementor-post-info__item elementor-post-info__item--type-custom\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tkyona GmbH\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/li>\n\t\t\t\t<\/ul>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Voll digitalisierte Unternehmen kooperieren weltweit in der Remote Collaboration und bilden hocheffektive firmen- und staatsgrenzen\u00fcbergreifende Netzwerke, die globale M\u00e4rkte schneller,<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":16704,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"elementor_header_footer","format":"standard","meta":{"content-type":"","footnotes":""},"categories":[110],"tags":[],"class_list":["post-2870","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v21.7 (Yoast SEO v21.7) - 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