{"id":2843,"date":"2023-09-27T08:00:58","date_gmt":"2023-09-27T06:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/kyonagroup.com\/?p=2843"},"modified":"2023-10-21T07:46:22","modified_gmt":"2023-10-21T05:46:22","slug":"zukunft-der-arbeit-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.kyonagroup.com\/de\/zukunft-der-arbeit-1\/","title":{"rendered":"Corona-Krise als Beschleuniger: Wie sieht unsere Arbeit in 10 Jahren aus?"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"2843\" class=\"elementor elementor-2843\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section data-particle_enable=\"false\" data-particle-mobile-disabled=\"false\" class=\"wd-negative-gap elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-28c7525a elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default wd-section-disabled\" data-id=\"28c7525a\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;jet_parallax_layout_list&quot;:[]}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b3d132f\" data-id=\"b3d132f\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0dba49b color-scheme-inherit text-left elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0dba49b\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.18.0 - 20-12-2023 *\/\n.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#69727d;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#69727d;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t<p><strong>Tele-Arbeit oder Home-Office erwie\u00df sich in der vergangenen Corona-Krise als effektive Alternative zur zentralisierten B\u00fcroarbeit. Digitalisierung schaffte neue M\u00f6glichkeiten, die sich unter dem Druck der Krisenbew\u00e4ltigung in den Unternehmen allm\u00e4hlich ihren Weg bahnten. Jedoch zieht es aktuell immer mehr wieder zur\u00fcck in die Zeiten der analogen Zusammenarbeit &#8211; ins B\u00fcro. Dabei haben wir der aktuellen Arbeitsweise in unseren geliebten B\u00fcros mit Meetings, Kaffeek\u00fcchen und eMails bislang ja nur die Videokonferenz hinzugef\u00fcgt. Was wird passieren, wenn wir uns mit Remote Collaboration &#8211; also mit digitaler Zusammenarbeit erst richtig auseinandersetzen?<\/strong><\/p><p><strong>Das Potenzial ist riesig &#8211; nur wenige haben aktuell eine Vorstellung davon, wo die Reise f\u00fcr weltweite digitale Zusammenarbeit tats\u00e4chlich hingeht&#8230;<br \/><\/strong><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-cce79ba elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"cce79ba\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.18.0 - 20-12-2023 *\/\n.elementor-widget-image{text-align:center}.elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=\".svg\"]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/ZukunftderArbeit.jpg\" title=\"\" alt=\"\" loading=\"lazy\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-59ab0aee color-scheme-inherit text-left elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"59ab0aee\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h2>kyona Vision Story Teil 1: Collaboration where ever you want<\/h2><h2>Wie sieht unsere Zusammenarbeit in 2030 aus?<\/h2><div>\u00a0<\/div><div><p>Anna und Jan leben heute in Griechenland in einem Penthouse einer Ferienwohnanlage auf der Insel Sami.<br \/>\u00dcber eine in den Felsen gehauene Treppe und einen h\u00f6lzernen Steg haben sie in einer kleinen Bucht Zugang zum Meer. Ihre Wohnung im zweiten Stock bietet freien Blick \u00fcber das Meer zur n\u00e4chsten Insel. Ein kleiner Ort mit einer Marina und einfachen Einkaufsm\u00f6glichkeiten ist knapp 3 km entfernt.<br \/>Fr\u00fcher lebten Anna und Jan in Frankfurt, mitten in der Stadt. Aber die ist ihnen mittlerweile zu eng, zu teuer und irgendwie fremd geworden.<br \/>Da ihrer beider Arbeit heute 100% digital und Remote ist, ihre Teams international \u00fcberall auf der Welt verteilt arbeiten, gab es wegen der Jobs keinen Grund mehr, in Deutschland und in der Gro\u00dfstadt zu bleiben.<br \/>Sie wohnen jetzt auf ihrer griechischen Insel zur Miete und werden weiterziehen wenn ihnen das Leben dort auch nicht mehr gef\u00e4llt.<br \/>Schlie\u00dflich brauchen sie zum Arbeiten nur einen guten Internetanschluss und ihre Notebooks mit den jeweils zwei gro\u00dfen Flachbildschirmen, die in jeden handels\u00fcblichen Koffer passen.<\/p><p>Der Arbeitsalltag von Anna ist entspannt. Sie arbeitet bei einem internationalen Automobilzulieferer im\u00a0 Produktionsmanagement. Ihr Team plant und steuert die Fertigung einer Produktlinie in 10 \u00fcberwiegend automatisierten Werken in Europa, Amerika und China sowie der 5 noch mit recht viel Personal und manueller T\u00e4tigkeiten wirkenden Werke in ASEAN und Indien.<\/p><p>Jan hingegen arbeitet als Change Manager bei einem mittelst\u00e4ndischen Pumpenhersteller und koordiniert die weltweite Unternehmensentwicklung der als &#8222;Worldwide One Team&#8220; aufgestellten Unternehmensgruppe.<\/p><p>W\u00e4hrend Anna morgens hinunter zum Badesteg geht und erst einmal ihre morgendliche Schwimmrunde genie\u00dft, setzt sich Jan bereits an seinen Schreibtisch in seinem Home-Office und schaltet den Rechner ein. Die Sonne scheint bereits \u00fcber die Dachterrasse in die Wohnung. Jan hat \u00fcber seine Smartphone App die helle Markise herausgefahren und die Lamellen der Beschattungsanlage vor den bodentiefen Fenstern der Wohnung in eine f\u00fcr ihn angenehme Stellung gebracht. So hat er jetzt k\u00fchlenden Schatten auf seinem Arbeitsplatz.<\/p><p>Sein erster Blick nach dem Hochfahren des Rechners geht auf sein MyToDo Board, das er auf einem seiner beiden Bildschirme immer ge\u00f6ffnet h\u00e4lt. Was liegt heute bei ihm an? Er sortiert seine Aufgabenkarten, priorisiert einiges um und macht sich zu jeder digitalen Karte auf seinem pers\u00f6nlichen Board eine digitale Notiz. Was er heute zu erledigen gedenkt. <br \/>Als n\u00e4chstes scrollt er durch den Activity Stream seines Teams und schaut, auf welchen Karten welcher seiner Kollegen den n\u00e4chsten Arbeitsschritt getan und wieder einen Beitrag zur L\u00f6sung der jeweiligen Aufgabe geleistet hat. Dann huscht er noch schnell \u00fcber die Chatnachrichten. Hier findet er Kurzmitteilungen zu den Aufgabenkarten, die der Meinung der Kollegen nach seiner besonderen Aufmerksamkeit bed\u00fcrfen.<\/p><p>Arbeit steht heutzutage auf Karten und diese werden \u00fcbersichtlich auf Boards dargestellt. Zusammenarbeit hat sich vollkommen ver\u00e4ndert. Anders als noch vor 10 Jahren, als &#8211; wie im Prinzip seit Urzeiten &#8211; alle Informationen immer zwischen Personen ausgetauscht wurden. Jan erhielt teilweise mehr als 300 eMails pro Tag mit hunderten von Informationen, durch die er sich durchfr\u00e4sen musste. Das ist gl\u00fccklicherweise Geschichte. Heute wird nur noch zu Themen kommuniziert. Digitale Plattformtechnologie macht es m\u00f6glich.<\/p><\/div>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4e6166e elementor-widget elementor-widget-wd_image_or_svg\" data-id=\"4e6166e\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"wd_image_or_svg.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\n\t\t<div class=\"wd-image text-left\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-jpg.webp\" class=\"attachment-full size-full wp-image-25854 not-transparent\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-jpg.webp 1280w, https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-400x225.webp 400w, https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-768x432.webp 768w, https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-860x484.webp 860w, https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-430x242.webp 430w, https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-700x394.webp 700w, https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-150x84.webp 150w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" data-has-transparency=\"false\" data-dominant-color=\"b3a6a3\" style=\"--dominant-color: #b3a6a3;\" \/>\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a1668f9 elementor-widget elementor-widget-wd_text_block\" data-id=\"a1668f9\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"wd_text_block.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t<link rel=\"stylesheet\" id=\"wd-text-block-css\" href=\"https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/themes\/woodmart\/css\/parts\/el-text-block.min.css?ver=7.2.4\" type=\"text\/css\" media=\"all\" \/> \t\t\t\t\t<div class=\"wd-text-block reset-last-child text-left\">\n\t\t\t\n\t\t\t<p>Fr\u00fcher musste Jan jeden Morgen in sein B\u00fcro ins Obertshausener Werk bei Frankfurt Main fahren und sich erst einmal mit seinem Chef abstimmen. Dann hat er sich durch seinen eMail-Berg gefressen und versucht, alle f\u00fcr seine Arbeit relevanten Informationen herauszufischen. F\u00fcr ihn Wichtiges schrieb er in seine kleinen schwarzen Notizb\u00fccher, aus denen er dann auch Erledigtes immer wieder herausstreichen konnte - was ihm, wenn abends alles irgendwie durchgestrichen war, ein gutes Gef\u00fchl vermittelte, am Tag doch wieder einiges geschafft zu haben.<br \/>Mit den Jahren haben sich dutzende dieser handgeschriebenen Kritzelb\u00fccher angesammelt.<br \/>Der \u00fcberwiegende Teil seines Arbeitstages bestand aus Meetings mit anderen Kollegen - Mittelmanager wie er, um \u00a0sich \u00fcber diverse Themen auszutauschten. Sinn und Zweck dieser Meetings war, seine Informationssammlung zu seinen wichtigen Aufgaben in seinem kleinen Notizbuch zu erg\u00e4nzen. Letztlich ging es darum zu wissen, wem er welche Infos weiterleiten oder vermitteln musste, damit irgendetwas in der Firma weiter voran geht.<\/p><p>Seine Arbeit bestand aus dem Managen von Projekten, mit denen irgendwo auf der Welt in den Standorten seines Br\u00f6tchengebers Gesch\u00e4ftsprozesse optimiert, neue IT Systeme eingef\u00fchrt, neue Werke in neuen L\u00e4ndern gebaut, Produktionen verlagert und hochgefahren, neue Vertriebsteams aufgebaut und neue Kunden geworben wurden. Globalisierung machte aus dem deutschen Mittelst\u00e4ndler eine weltweit agierende Unternehmensgruppe. Fr\u00fcher eher hemds\u00e4rmelig unterwegs, steht sein Unternehmen heute gut organisiert und voll digitalisiert als weltweiter Marktf\u00fchrer in ihrer Nische da. Das war vor 10 Jahren jedoch noch ganz anders. Die Konkurrenten schliefen auch damals nicht. Der durch die Globalisierung ausgel\u00f6ste Wettbewerbsdruck war enorm, Preise unter erheblichem Druck, seine Firma in der Internationalisierung nicht wirklich erfahren und nicht effizient. Das Thema Unternehmensentwicklung wurde eher den lokalen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern in den Landesgesellschaften \u00fcberlassen, was zu einer sehr diversen Struktur im Unternehmen f\u00fchrte.<\/p><p>Irgendwann merkten auch seine Chefs, dass die Wettbewerber innovativer waren. Ihre Produkte hatten bessere Features, begeisterten die Kunden mehr. Zudem waren sie mit Neuigkeiten deutlich schneller am Markt - teilweise eine Messe fr\u00fcher - also ein Jahr schneller. Das war wohl der Ausl\u00f6ser daf\u00fcr, in seinem Unternehmen gr\u00fcndlich \u00fcber Art der Zusammenarbeit nachzudenken - agile Transformation wurde dies damals genannt. <br \/>Die gr\u00f6\u00dften Ver\u00e4nderungen sp\u00fcrte Jan, als seine Abteilung aufgel\u00f6st und alles in Teams umorganisiert wurde. Sein Team besteht seitdem aus 7 Kolleginnen und Kollegen, die weltweit verstreut sind und ausschlie\u00dflich remote also per Videokonferenz und Kollaborationsplattform zusammenarbeiten. Die Organisationsform nennt sich kollaborative Teamorganisation. Alles wurde standardisiert. Die vielen unterschiedlichen IT-Systeme in den verschiedenen Standorten mussten einem einzigen System SAP S\/4 HANA weichen. Dieses neue Echtzeitsystem war f\u00fcr seine Unternehmensgruppe der Einstieg in die Digitalisierung &amp; Vernetzung. Industrie 4.0. Volle Transparenz \u00fcber alle Unternehmensbereiche weltweit und standardisierte Gesch\u00e4ftsabl\u00e4ufe erlauben mittlerweile eine weltweite Zusammenarbeit aller mit jedem. Die durch diese Art der Kollaboration entstandene Datenbasis erlaubt jetzt Big Data Analysen und damit daten-fundierte Entscheidungen. Dezentrale Verantwortung in einem weltweit gemeinsam weiterentwickelten Rahmen und eine weltweite \"One Team Kultur\" waren schon ein erheblicher Fortschritt.<br \/>Jans Unternehmen hat damit bez\u00fcglich Effizienz und strategischer Ausrichtung den Anschluss an die gro\u00dfen IT Konzerne geschafft und die eigene Position im Wettbewerb deutlich verbessert. Zweidrittel des Mittelmanagements wurde damals abgebaut und gr\u00f6\u00dftenteils in die Teams integriert. Waren sie fr\u00fcher in der Managerrolle unterwegs, um zu koordinieren, zu synchronisieren, Feuer zu l\u00f6schen und zu treiben, arbeiten die meisten heute in den Teams mit und nehmen sich Karten mit Arbeit - erledigen echte Aufgaben statt im hierarchischen Gef\u00fcge der Organisation mit Informationen zu handeln und ihre Abteilungen zu positionieren.<\/p><p>Politik ist im Unternehmen deutlich zur\u00fcck gegangen und die Effizienz der Organisation wiederum erheblich gestiegen. Ist eigentlich klar; durch die Umorganisation arbeiten heute ja deutlich mehr Kollegen daran, Aufgaben zu l\u00f6sen, statt die L\u00f6sung von Aufgaben zu managen. Die neue Teamorganisation erlaubt zudem deutlich mehr Entscheidungsspielraum und dezentralisierte \u00dcbernahme von Verantwortung. Mit dieser neuen Arbeitsweise wurden in Jans Unternehmensgruppe aus ehemals in Hierarchien eingebundenen Mitarbeitern pl\u00f6tzlich reihenweise Mitdenker, die sich mit vorher nie gesehenem Engagement f\u00fcr ihr Team einsetzen.<\/p><p>Und eben der Wechsel in der Kommunikation. Das war schon eine erhebliche Umstellung. Der Treiber f\u00fcr die gesamte Business Transformation war dieses eine Prinzip: Themen- statt personenbezogen kommunizieren. Wie eine Monstranz wurde dies in der digitalen Transformation vorangetragen. <br \/>Was ihm heute so unglaublich einfach und logisch vorkommt, war damals eine echte Z\u00e4sur. Ja, Arbeit steht auf Karten - digital in der Kollaborationsplattform. Teams arbeiten zusammen mit diesen Karten und etwaige Kommunikation - alle Arbeitsergebnisse, alle Abstimmungsergebnisse aus Meetings - gehen in diese Karten. Das Team sortiert also alle Informationen zu ihren Themen gemeinsam in diese Karten. So entsteht zwangsl\u00e4ufig zu jedem Thema ein L\u00f6sungsweg, zu dem jeder zu jedem Zeitpunkt seinen Beitrag leistet - einfach so w\u00e4hrend der Zusammenarbeit. Keine eMails, keine gesonderten Meetingprotokolle, keine nachtr\u00e4gliche Dokumentation, kein kleines schwarzes Notizbuch, nichts mehr. Mit dieser neuen Form der Zusammenarbeit und Kommunikation ist die Arbeit komplett r\u00e4umlich unabh\u00e4ngig geworden und die internationale Zusammenarbeit wurde ohne viel hin und her Fliegerei so effektiv, als wenn alle in einem B\u00fcro an einem Ort sitzen w\u00fcrden. Und das bei \u00fcber 4.500 Mitarbeitern. Eigentlich h\u00e4tte man da auch schon fr\u00fcher draufkommen k\u00f6nnen - nicht nur wegen der vielen Reisekosten und Reisezeiten die nun komplett wegfallen. Jan ist \u00fcberzeugt, der themenbezogene Kommunikationsansatz ist der eigentliche Grund f\u00fcr die neue Effektivit\u00e4t seiner Unternehmensgruppe.<\/p><p>Der aktuelle Lebensstil von Jan und Anna basiert auf diesen neuen Prinzipien der Zusammenarbeit. <br \/>Jans Arbeitsalltag besteht aus einer festen Meetingsstruktur innerhalb von Sprints, in denen er sich mit seinen Teamkolleginnen &amp; -Kollegen abstimmt, Aufgaben plant und auch die team\u00fcbergreifende Abstimmung organisiert. Und alles steht immer in den Karten, so dass jeder s\u00e4mtliche Informationen, die zur Arbeit erforderlich sind, sofort im Zugriff hat.<br \/>Wie konnte man fr\u00fcher nur anders arbeiten.<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-379c70a elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"379c70a\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Bueo.jpg\" title=\"\" alt=\"\" loading=\"lazy\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e4e2984 elementor-widget elementor-widget-wd_text_block\" data-id=\"e4e2984\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"wd_text_block.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"wd-text-block reset-last-child text-left\">\n\t\t\t\n\t\t\t<p>Jan macht sich an der Kaffeebar in der K\u00fcche der Wohnung einen Cappuccino. Wohn- und Essbereich sind nicht getrennt. Der helle gro\u00dfe Raum mit der breiten Fensterfront zum Meer hin wirkt hell und freundlich. Um 8:00 Uhr schaltet sich Jan wie jeden zweiten Montag in die Teamplanungs-Videokonferenz ein. Die anderen sind schon drin und sein Teamkollege Jame aus Finnland hat das Teamboard schon auf den Bildschirm gebracht. Aus dem Backlog - einer Art Projektplan ziehen sie jetzt ihre Aufgaben auf das Team-Kanban Board und besprechen, wer was mit wem bis wann erledigen kann. Das Board f\u00fcllt sich wieder mit Karten. Weitere Karten werden erstellt, Namen f\u00fcr L\u00f6sungstreiber und Inputgeber hinzugef\u00fcgt.<br \/>Es wird diskutiert, gelacht, gearbeitet. Jeder sieht den Fortschritt auf seinem Bildschirm.<br \/>F\u00fcr Kazuto in Japan ist es schon 20:00 Uhr abends. Sein Arbeitstag ist gleich zu Ende. Wenn Jan mit seiner Arbeit heute Abend Schluss machen wird, nimmt Kazuto den Faden gleich wieder auf. Es steht ja alles in den Karten, rund um die Uhr...<\/p><p>Das Team geht nun die verschiedenen Projekte durch und plant die beiden Wochen ihres Sprints. Nach einer Stunde ist alles klar. Morgen fr\u00fch zu Jans Zeit wird es ein 15 min\u00fctiges Standup wieder per Videokonferenz geben, in dem sich das Team kurz abstimmen und gemeinsam L\u00f6sungsschritte besprechen wird. Freitag in zwei Wochen gibt es dann wieder ein etwas l\u00e4ngeres Meeting, in dem die Ergebnisse der beiden vergangenen Wochen besprochen und gefeiert werden. Feiern ist wichtig! Eine kurze Retrospektive f\u00fcr Verbesserungen in der Zusammenarbeit schlie\u00dft dann den Arbeitszyklus ab. Jan mag diese Art der Zusammenarbeit. Sie erlaubt ihm, in intensivem Gedankenaustausch und gegenseitiger Unterst\u00fctzung im Team st\u00e4ndig zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Er unterst\u00fctzt seine Kollegen und erh\u00e4lt Unterst\u00fctzung. Fast t\u00e4glich gibt es neue Erkenntnisse, die alle Beteiligten weiterbringen. Sein Team ist echt cool! Einige seiner Kollegen hat er noch nie physisch gesehen. Da sie jedoch fast jeden Tag per Videokonferenz zusammen sind, sich sehen und zusammenarbeiten, sind ihm alle so vertraut, als w\u00e4ren sie auch physisch regelm\u00e4\u00dfig zusammen.<\/p><p>Mittlerweile ist auch Anna von ihrem morgendlichen Schwimmtraining zur\u00fcck und hat sich nach einer kurzen Dusche ebenfalls ihren Kaffee gemacht. Sie bevorzugt am Morgen Latte Machiato. Die Kaffeebar liefert auf Ansprache. Nun sitzt auch sie am Schreibtisch und schaltet ihren Rechner ein. Nach einem Blick auf den Activity Stream ihres Teams klinkt sie an ihrem Rechner den Bildschirm aus und nimmt ihn als Tablet PC mit auf die Terrasse. An den Dachsparren der Penthouse-Wohnung sind Haken angebracht, an denen ihre H\u00e4ngematte befestigt ist. Anna legt sich in die H\u00e4ngematte, ruft ihr MyToDo Board auf den Bildschirm und beginnt, wie zuvor auch Jan, ihre Aufgaben zu sortieren und ihren Chat zu sichten. Sie schaut sich an, was ihre Teamkollegen \u00fcber Nacht an neuen Eintr\u00e4gen den Karten hinzugef\u00fcgt haben. Sie \u00fcberlegt, was zu tun ist, f\u00fcgt ihre eigenen Actionpoints in die ToDoListe und durchdenkt den Tag. Im Anschluss schaut Anna in die Produktionsplanung und geht die Alerts durch. Mmh, da gibt es gleich einiges abzustimmen. Da geht doch noch was...<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-eb4c966 elementor-widget elementor-widget-wd_image_or_svg\" data-id=\"eb4c966\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"wd_image_or_svg.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\n\t\t<div class=\"wd-image text-left\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-Jan-jpg.webp\" class=\"attachment-full size-full wp-image-25851 not-transparent\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-Jan-jpg.webp 1280w, https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-Jan-400x225.webp 400w, https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-Jan-768x432.webp 768w, https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-Jan-860x484.webp 860w, https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-Jan-430x242.webp 430w, https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-Jan-700x394.webp 700w, https:\/\/website.kyonagroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Strand-Jan-150x84.webp 150w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" data-has-transparency=\"false\" data-dominant-color=\"a9b2bc\" style=\"--dominant-color: #a9b2bc;\" \/>\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ffa2adf color-scheme-inherit text-left elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"ffa2adf\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p>\u00a0<\/p><p>Ihre erste Videokonferenz beginnt um 9:00 Uhr. Sie ist p\u00fcnktlich im Meeting, begr\u00fc\u00dft Ihre Kollegen und der Tag kann f\u00fcr sie nun richtig beginnen.<br \/>Um 11:00 Uhr haben Anna und Jan jeden Arbeitstag einen gemeinsamen Termin im Kalender: Fr\u00fchst\u00fccken. Anna bereitet den Kaffee f\u00fcr die beiden und Jan backt schnell ein paar Croissants auf. Er stellt Marmelade und Nutella auf den Tisch. Kurze Zeit sp\u00e4ter sitzen sie zusammen auf der Terrasse unter der Markise, schauen \u00fcbers Meer, genie\u00dfen den sonnigen Tag und ihr gemeinsames Fr\u00fchst\u00fcck.<br \/>Um 12:00 Uhr geht es dann in die n\u00e4chsten Videokonferenzen. F\u00fcr alle Meetings, die nicht im Team direkt am Team-Kanbanboard durchgef\u00fchrt werden, benutzen beide das sogenannte Meeting Management in ihren Kollaborationsplattformen. Ein agiles Arbeitsumfeld, welches ganz auf themenfokussierte Arbeitsweise eingerichtet ist, stellt f\u00fcr alle team\u00fcbergreifenden Abstimmungen ein Meetingboard zur Verf\u00fcgung. Auf diesem besteht die Agenda zum Meeting ebenfalls aus Karten mit Aufgaben, offenen Punkten, Alerts oder Change Requests. Zu jedem Zeitpunkt wird mit und in Karten gearbeitet. Ohne Karte keine Arbeit. Der Effizienzgewinn gegen\u00fcber der traditionellen Arbeitsweise mit eMails und Info-Austauschgespr\u00e4chen ist enorm. Beide k\u00f6nnen sich eine Arbeit in den alten Strukturen mit langen, unproduktiven Meetings und den endlosen Suchen nach Informationen in eMails, SharePoints und teams Gruppenchats kaum noch vorstellen.<\/p><p>Jans Rechner verf\u00fcgt noch \u00fcber eine Tastatur, die er aber so gut wie nicht mehr benutzt. Nur manchmal, wenn er tief im Flow ist und an seinen Fachkonzepten arbeitet, flie\u00dfen seine Gedanken durch seine Finger. Dann greift er in die Tasten. In seiner normalen Arbeit steuert auch Jan seinen Rechner mit Blickkontakt. Wenn er dem L\u00f6sungsweg in der digitalen Karte einen weiteren Schritt hinzuf\u00fcgen m\u00f6chte, schaut er auf den Blickfang-Button und klimpert zwei Mal mit den Augenliedern. Sodann spricht seinen Text, der sofort in eine Textnachricht umgewandelt und zus\u00e4tzlich auch als Sprachnachricht in der Karte gespeichert wird. Wenn sein Rechner etwas nicht versteht, fragt er nach und macht Vorschl\u00e4ge.<\/p><p>Annas Rechner hingegen hat keine Tastatur mehr und wird ausschlie\u00dflich \u00fcber Touchscreen, Blickkontakt und Sprachsteuerung bedient. Anna redet gerne mit ihrem Computer und ihr Computer spricht mit ihr. Im Dialog kommen beide schnell voran. Eine kurze Nachricht nach der anderen wandert in die Karten mit den Aufgaben. Jede Info ein weiterer Baustein im L\u00f6sungsweg. Wenn Anna in der Formulierung stockt oder Gedankenspr\u00fcnge fabriziert, wird der entstehende Text sofort zusammengefasst und neu strukturiert.<\/p><p>Der Einsatz von KI-Elementen in der Collaboration, speziell im Meeting-Management hat die remote Zusammenarbeit erheblich nach vorn gebracht. Das Meeting Modul der Kollaborations-Plattform h\u00f6rt die Gespr\u00e4che im Meeting und verfasst automatisch sinnvolle Text- und Sprachbausteine f\u00fcr den L\u00f6sungsweg in der Aufgabenkarte.<br \/>Zwischendrin arbeitet Anna auch an Spreadsheets, die in die Karten der Kollaborationsplattform integriert sind. An dem Sheet, das sie aktuell in Arbeit hat, wirken parallel drei ihrer Kollegen an anderen Stellen. Sie kann es auf ihrem Bildschirm sehen. Ein Gespr\u00e4ch mit ihnen zur Abstimmung ist immer nur einen Klick auf den Video Channel Button &#8211; also ein Augenklimpern &#8211; entfernt.<\/p><p>Gerade dieses Klimpern mit ihren tief blauen Augen in Verbindung mit ihrem traumhaften L\u00e4cheln ist es, was Jan an Anna so fasziniert. Ihren Computer interessiert dies jedoch \u00fcberhaupt nicht. Der erwartet nur entsprechende Steuerbefehle, damit es weitergeht.<\/p><p>Zwischen den Videokonferenzen und der Arbeit an Karten geht Jan schwimmen und Anna macht in ihrer H\u00e4ngematte Pause. Gegen Abend sind sie mit Carlos und Summer verabredet, die im Penthouse nebenan wohnen und ein \u00e4hnliches Leben f\u00fchren. Zu viert gehen sie in englischer Konversation vertieft den Weg an der Strandstra\u00dfe entlang ins Dorf, um in einem der vielen kleinen Restaurants an der Marina frische Meeresfr\u00fcchte und fangfrischen Fisch bei einem guten Glas Wein zu genie\u00dfen. In der Marina herrscht reges Treiben, viele Segelcrews sind unterwegs, es gibt viel zu beobachten. Fast jeden Abend ergeben sich f\u00fcr sie interessante Gespr\u00e4che mit den Seglern. Die Crews kommen aus aller Welt in dieses Inselparadies und bringen ihre Geschichten aus Beruf, Freizeit und Familie mit. Und fast immer sind sie in Feierlaune. Die einheimischen Gastgeber sind freundlich und aufgeschlossen. Die Atmosph\u00e4re ist entspannt, so l\u00e4sst es sich Leben.<\/p><hr \/><p>Weiter im Teil 2: Cross Company Collaboration<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-fe67c68 color-scheme-inherit text-left elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"fe67c68\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b0d7ed8 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"b0d7ed8\"><div class=\"elementor-widget-container\"><div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\"><h4><strong>Zum Autor: <\/strong><\/h4><p><b>Rainer Borg<\/b>\u00a0hat<br \/>sich nach 10 Jahren Beratungs- und Aufbauarbeit in einer gro\u00dfen Wirtschaftspr\u00fcfung und Unternehmensberatung sowie als Vorstand eines Startup ganz dem Thema Scaled Agile Collaboration in der Organisations- und Produktentwicklung verschrieben.<\/p><p>Mit fundierter Kompetenz bzgl. Scaled Agile Enterprise Architekturen dimensioniert er Agilit\u00e4t vom einzelnen Team bis hin zur gesamten Unternehmensgruppe.<\/p><p>Seine Passion ist, Unternehmen in ihrem Wandel zu begleiten, Strukturen zu initiieren, die es zum einen dem Management erm\u00f6glichen, Komplexit\u00e4t von<br \/>Ver\u00e4nderungsinitiativen zu beherrschen und zu steuern, zum anderen den Mitarbeitern erm\u00f6glichen, sich einzubringen und das Unternehmen aktiv mitzugestalten.\u00a0<\/p><p>Bildquellen:<br \/>Photo by Dillon Shook\u00a0 3iPKIXVXv on <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/s\/photos\/virus?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">unsplash<\/a>.com<\/p><\/div><\/div><\/div>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section data-particle_enable=\"false\" data-particle-mobile-disabled=\"false\" class=\"wd-negative-gap elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-105b5ce elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default wd-section-disabled\" data-id=\"105b5ce\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;jet_parallax_layout_list&quot;:[]}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b013f33\" data-id=\"b013f33\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tele-Arbeit oder Home-Office erwie\u00df sich in der vergangenen Corona-Krise als effektive Alternative zur zentralisierten B\u00fcroarbeit. 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